Schreib dein Buch zu Ende.
Den Rest macht Federwerk.

Du schreibst. Federwerk setzt dein Buch, prüft es und legt dir am Ende genau die Dateien hin, die Amazon, Verlage und deine Testleser sehen wollen. Auf deinem Rechner. Ohne Abo, ohne Cloud, ohne Konto.

Deine Texte bleiben bei dir Kein Abo Mac, Windows, Linux Nichts zu installieren Werkzeuge einzeln ausblendbar
Federwerk beim Schreiben: links die Kapitel, in der Mitte die Buchseite, rechts die Figuren
Eine Schreibfeder, deren Schaft in ein feines Uhrwerk übergeht, und daneben ein fertig gebundenes Buch

Das Schreiben war der schöne Teil.

Dann kommt der Rest. Ränder für den Druck, die innen breiter sein müssen als außen. Ein Impressum, das rechtlich hält. Ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen, die nach jeder Änderung wieder falsch sind. Eine Word-Datei, die Kindle Create nicht zerlegt. Sieben Keywords. Eine Produktbeschreibung. Und drei Testleser, deren Anmerkungen irgendwo zwischen WhatsApp und einer Mail vom März verschwunden sind.

Genau dieser Teil ist der, an dem Bücher liegen bleiben. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil niemand Lust hat, sich zum Buchsetzer weiterzubilden.

Federwerk in Aktion

Ein Manuskript hinein, ein fertiges Buch heraus. Das Video liegt bei YouTube und wird erst geladen, wenn du auf Abspielen klickst. Vorher geht nichts nach draußen.

Direkt bei YouTube ansehen

Was du davon hast

Oben steht, was du bekommst. Darunter, wie Federwerk das macht. Wenn dich das Wie nicht interessiert, überspring es ruhig.

Du lädst bei KDP hoch und es geht durch. Beim ersten Mal.

Keine Fehlermeldung wegen der Ränder, keine Überraschung in der Vorschau, kein zweiter Anlauf zwei Tage später. Du siehst vorher, was Amazon dir sonst hinterher sagt.

So macht Federwerk das

Ein Knopf, und Federwerk geht dein Buch auf 27 Punkte durch:

  • Ränder und Innensteg gegen die Druckvorgaben, abhängig von deiner Seitenzahl
  • leere Kapitel, doppelte Inhaltsverzeichnisse, fehlendes Impressum
  • vergessene Platzhalter und Notizen an dich selbst
  • Bilder, die über den Satzspiegel ragen, Links ohne Ziel

Drei Stufen statt roter Ausrufezeichen: In Ordnung, Hinweis, Prüfen. Ein Knopf bringt dich direkt an die Stelle. Geändert wird nichts ohne dich.

Der Veröffentlichungscheck mit Ampelbewertung

Deine Testleser sagen dir endlich, wo sie hängen geblieben sind.

Nicht „hat mir gut gefallen“, sondern die Stelle auf Absatz genau. Und du siehst, an welcher Seite drei von fünf Lesern aufgehört haben, bevor das Buch im Handel steht.

So macht Federwerk das

Federwerk schneidet dein Buch in Teile, nimmt Impressum und Werbung heraus und schnürt je Leser ein Paket mit Anschreiben und Fragebogen.

Dazu ein Leseexemplar als HTML-Datei. Dein Testleser öffnet sie im Browser, markiert Stellen direkt im Text, bewertet jedes Kapitel per Ampel und drückt auf „Bis hier habe ich gelesen“. Dann schickt er dir eine kleine Datei zurück.

Die liest Federwerk ein und setzt jede Anmerkung an genau die Stelle im Manuskript, an der sie gemacht wurde. Die Auswertung zeigt, wo mehrere Leser unabhängig voneinander gestolpert sind. Eine Meinung ist Geschmack, drei sind ein Befund.

Ein Testleser markiert eine Stelle im Leseexemplar

Dein Buch sieht innen aus wie aus dem Verlag.

Richtige Seitenränder, Kapitel auf der rechten Seite, Kopfzeile mit Titel und Autor, Erstzeilen-Einzug, Szenentrenner. Ohne dass du je gelernt hast, was ein Bundsteg ist.

So macht Federwerk das

Du stellst Buchformat und Ränder einmal ein, wie in Word, nur auf Bücher zugeschnitten. Den Rest macht Federwerk beim Setzen mit.

Die Seitenansicht bricht dein Buch in echte Seiten um, mit den Seitenzahlen, die auch im Inhaltsverzeichnis landen. Was du dort siehst, kommt so aus dem Drucker.

Der Buch-Assistent legt Titelei, Impressum, Widmung und Anhang in der richtigen Reihenfolge an. Ein vorhandenes Word-Manuskript liest Federwerk samt Formatierung ein und erkennt deine Kapitel.

Die Seitenansicht bricht das Buch in echte Druckseiten um

Du weißt, was du bei Amazon eintragen musst. Und was hängen bleibt.

Alle Felder an einem Ort, jedes zum Kopieren. Dazu die Zahl, die wirklich zählt: was von 13,99 Euro nach Druckkosten und Steuer bei dir ankommt.

So macht Federwerk das

Das KDP-Startpaket sammelt Titel, Untertitel, Reihe, Beschreibung mit Zeichenzähler, die sieben Keywords, Kategorien, ISBN und Erscheinungsdatum. Eine Fortschrittsanzeige sagt dir, was noch fehlt.

Der Preisrechner zeigt dir Tantieme und Druckkosten und sagt, ab welchem Preis sich der Druck bei deiner Seitenzahl überhaupt lohnt. Die Rechensätze kannst du anpassen, denn Amazon ändert sie gelegentlich.

Willst du lieber zu einem Verlag: Das Exposé baut die Mappe, die Lektorate erwarten. Logline, Klappentext, Inhaltsangabe mit Ende, Zielgruppe, Vergleichstitel, Vita, auf Wunsch mit Figurenübersicht und Leseprobe.

Das KDP-Startpaket mit Preisrechner

Du hörst, wo dein Text stolpert.

Beim vierten Überarbeiten sieht man den eigenen Satz nicht mehr. Man hört ihn aber. Und man sieht schwarz auf weiß, welches Wort dreimal auf einer Seite steht.

So macht Federwerk das

Die Vorlesefunktion liest dir die Szene Satz für Satz vor, mit Pause, Tempo und Stimmenauswahl.

Die Stilanalyse zeigt Lesbarkeit, Satzlängen mit den längsten Sätzen einzeln, Wörter die sich in der Nähe wiederholen, häufige Satzanfänge, Passiv und Dialoganteil. Jede Fundstelle mit einem Knopf direkt dorthin.

Das Plotbrett zeigt deine Kapitel als Karten. Struktur wählen (Drei Akte, Heldenreise, Sachbuch), Karten hineinziehen, Spannung eintragen. Daraus wird die Kurve über das ganze Buch.

Und wenn du das alles nicht brauchst: ein Haken in den Einstellungen, und das Werkzeug ist aus den Menüs verschwunden. Wer seine Texte mit KI erarbeitet, arbeitet anders als jemand, der jeden Satz selbst setzt. Abgeschaltet wird dabei nichts, ein zweiter Haken holt es zurück.

Das Plotbrett mit Kapitelkarten in den drei Akten

Dein Manuskript ist nicht weg. Nie.

Kein Absturz, kein versehentliches Löschen, kein „ich hatte doch gestern noch“. Und keine Cloud, in der dein unveröffentlichter Roman liegt.

So macht Federwerk das

Federwerk speichert automatisch und hält drei Wiederherstellungspunkte bereit, auch vor jedem riskanten Schritt: vor dem Löschen eines Kapitels, vor einem Import, vor dem Öffnen eines anderen Projekts.

In Chrome und Edge schreibt es auf Wunsch fortlaufend direkt in eine Datei auf deiner Festplatte. Wie Word Online, nur ohne Online.

Findet es beim Start beschädigte Daten, überschreibt es sie nicht, sondern bietet dir vier Wege an, den alten Stand zu retten. Und deine Texte liegen ausschließlich auf deinem Gerät: kein Konto, keine Anmeldung, keine Übertragung.

Sicherheitskopien und Wiederherstellungspunkte

Du musst Federwerk nicht lernen

Ein Programm mit 170 Menüpunkten kann einschüchtern. Deshalb erklärt Federwerk sich selbst, an der Stelle, an der du gerade bist.

Jeder Menüpunkt erklärt sich beim Überfahren

Fahr mit der Maus über einen Menüpunkt, und daneben steht in einem Satz, was er tut, und die Tastenkombination, falls es eine gibt. Für jeden der 170 Punkte. Du musst nichts nachschlagen, um zu wissen, was ein Klick auslöst.

Befehl suchen statt Menüs durchklicken

Strg+Umschalt+P, ein Stichwort tippen, fertig. „Silbentrennung“ findet das Feld im Fenster Layout & Design und öffnet es. „Impressum“ findet die Vorlage. Federwerk kennt seine Menüs und Fenster, du musst sie nicht kennen.

Tipps, wenn sie passen

Nach einem Word-Import sagt Federwerk, dass es Überschriften aufspüren kann. Bei vielen Kapiteln, dass sich alle auf einmal zuklappen lassen. Im Blocksatz ohne Silbentrennung, warum die Zeilen Löcher haben. Jeder Tipp kommt genau einmal, und ein Klick schaltet alle ab.

Einrichtung: alles an einem Ort

Name, Impressum, Standard-Angaben, Vorlagen, Formatvorlagen, QR-Codes, Tastenkombinationen, Sicherung: neun Karten auf einer Seite, jede mit ihrem Stand. Grün heißt eingerichtet, gelb heißt, da fehlt noch etwas. Nichts ist Pflicht, und eine geführte Runde nimmt dich einmal mit durch alles.

Alles lässt sich zurücknehmen

Nicht nur das letzte Tippen. Auch ein Import, ein Sortieren, eine Sammeländerung, ein gelöschtes Kapitel. Vor jedem größeren Schritt legt Federwerk den ganzen Stand beiseite, du holst ihn zurück, auch mehrere Schritte weit, und kommst wieder nach vorn, wenn du zu weit warst.

Zwei Handbücher, eine Kurzanleitung, ein Beispielbuch

Das Handbuch mit Bildern, Kapitel für Kapitel. Die Kurzanleitung mit Suche, für die schnelle Frage. Und ein fertiges Beispielbuch zum Anfassen, mit Figuren, Buchsatz und KDP-Daten, damit du siehst, wie es aussieht, bevor du dein eigenes hineinlädst.

Was du beim zweiten Buch nicht mehr machst

Das erste Buch richtet man ein. Ab dem zweiten soll es nur noch ums Schreiben gehen. Federwerk merkt sich, was für alle deine Bücher gilt.

Vorlagen, die sich selbst füllen

Impressum, Widmung, Danksagung, Über den Autor, Leseprobe des nächsten Buchs: einmal als Baustein angelegt, mit Platzhaltern wie {Anschrift} oder {ISBN}. „Neues Buch aus Vorlagen“ stellt daraus die Titelei und den Anhang zusammen, in der Reihenfolge, die du festgelegt hast, und füllt die Platzhalter aus deinen Angaben.

Standard-Angaben, die du nur einmal tippst

Name, Anschrift, Mail, Website, Bewerten-Seite: liegen in deiner Werkstatt, nicht im einzelnen Buch. Felder, die du nicht brauchst, blendest du aus, eigene legst du dazu, mit eigenem Platzhalter. Änderst du eine Adresse, stimmt sie in jedem neuen Buch.

Sammeländerungen als gespeicherte Aufgabe

„Handy“ zu „Telefon“ im ganzen Buch, gerade Anführungszeichen zu deutschen, eine Schrift für den ganzen Rahmentext: einmal einstellen, unter einem Namen speichern, beim nächsten Buch mit einem Klick wieder ausführen.

Eigene Befehle und Tastenkombinationen

Ein Textbaustein, der an der Cursorstelle landet. Eine Folge von Befehlen, die nacheinander laufen. Beides bekommt einen Platz im Menü, in der Befehlssuche und eine Tastenkombination, wenn du willst. Alle Kombinationen sind änderbar, doppelte werden rot markiert.

Überschriften aufspüren

Ein altes Manuskript, in dem „Kapitel 3“, „KAPITEL VIER“ und „Fünftes Kapitel“ als normaler Text stehen: Federwerk findet alle Schreibweisen, du hakst ab, und aus den Zeilen werden echte Kapitel mit Inhaltsverzeichnis. Was früher ein Nachmittag war, ist ein Klick.

Die Vorstellungsbibliothek

Deine anderen Bücher mit Titel, Link und Beschreibung, in eigenen Kategorien. Vor dem Export hakst du an, welche ans Ende kommen, und Federwerk hängt sie an, im E-Book wie in Word für Kindle Create. Nie wieder in Kindle Create per Hand nachbauen.

Silbentrennung, die Federwerk selbst macht

Browser trennen deutsche Wörter nicht. Federwerk kennt die 36.709 amtlichen Trennmuster und setzt die Trennstriche beim Umbruch, unsichtbar im Manuskript, sichtbar in Seitenansicht und PDF. Dein Blocksatz hat keine Löcher, und du musst keine Trennstriche mehr von Hand setzen.

Ein Datenblatt für KDP

Keywords, Kategorien, ISBN, ASIN für Taschenbuch und Hardcover, Preise, Klappentext: alles im Projekt, mit Kopieren-Knopf je Feld. Die Ränder rechnet Federwerk aus der Seitenzahl aus, für Taschenbuch und Hardcover. Beim Hochladen tippst du nichts mehr ab.

Eigene Prüfregeln

Dein Lieblingswort, ein Name, der nicht mehr vorkommen darf, ein Muster für Uhrzeiten: als Regel angelegt, und der Floskel-Check wie der Veröffentlichungscheck mahnen es künftig an. Bei jedem Buch, ohne dass du daran denkst.

Was in Federwerk steckt

Aktualisierungen innerhalb der 1.x sind für Käufer kostenlos. Neue Datei laden, denselben Lizenzcode eingeben. Stand: 1. September 2026, die neuesten Ergänzungen stehen oben.

Neu · Silbentrennung nach den amtlichen Regeln

Browser trennen deutsche Wörter schlicht nicht, egal was man einstellt. Federwerk trennt jetzt selbst, mit den 36.709 Trennmustern der Rechtschreibung von 1996, beim Umbruch in Seitenansicht, PDF und Druck. Das Manuskript bleibt unberührt, Überschriften, Verzeichnisse und Links bleiben ungetrennt, E-Book und Word bleiben frei davon.

Neu · Einrichtung an einem Ort

Alles Buchübergreifende auf einer Seite: wer schreibt, Standard-Angaben, Vorlagen und Reihenfolge der Buchteile, Formatvorlagen, QR-Vorgaben, Tastenkombinationen, Tipps, Baukasten, Sicherung. Jede Karte zeigt ihren Stand, eine geführte Runde nimmt dich beim ersten Start einmal mit durch.

Neu · Erklärungen und Tipps

Jeder Menüpunkt sagt beim Überfahren, was er tut. Und unten rechts erscheint ein Tipp, wenn er zur Situation passt: nach dem Import, bei vielen Kapiteln, beim ersten Blick in die Seitenansicht. Jeder Tipp einmal, ein Klick schaltet alle ab.

Neu · Der Baukasten

Eigene Schnellbefehle als Textbaustein oder Befehlsfolge, im Menü „Eigene“, in der Befehlssuche und in der Tastenliste. Sammeländerungen als gespeicherte Aufgabe. Eigene Prüfregeln für Floskel-Check und Veröffentlichungscheck. Was Federwerk nicht hat, baust du dazu.

Neu · Überschriften aufspüren

Findet Zeilen, die nach Kapitelüberschriften aussehen, aber keine sind, in allen Schreibweisen von „Kapitel 3“ bis „Drittes Kapitel“, und macht daraus echte Kapitel, ohne dass eines doppelt entsteht. Das Inhaltsverzeichnis kommt gleich mit.

Neu · Inhaltsverzeichnis fürs E-Book oder für den Druck

Ein E-Book braucht Sprungmarken, ein gedrucktes Buch Seitenzahlen, und beides in einem ist in beiden Welten falsch. Federwerk fragt, was es werden soll, und setzt im EPUB Verweise auf die Kapiteldatei, in Word Textmarken, im Druck echte Seitenzahlen.

Neu · Vorstellungsbibliothek und Kindle Create

Deine weiteren Bücher mit Titel, Link und Beschreibung in eigenen Kategorien. Vor dem Export anhaken, Federwerk hängt sie ans Ende. Das Word-Dokument für Kindle Create kommt mit echten Überschriften und einer Titelei ohne Tabelle, so wie Kindle Create es lesen will.

Neu · Schritte zurück, und wieder vor

Vor jedem größeren Schritt legt Federwerk den ganzen Stand beiseite: Import, Sortieren, Vorlage einfügen, Sammeländerung, Kapitel löschen. Strg+Alt+Z holt ihn zurück, auch mehrere Schritte weit. Zu weit? Wiederholen bringt ihn Schritt für Schritt wieder nach vorn.

Neu · Alles sichern: was liegt wo?

Drei Karten zeigen, wo Buch, Werkstatt und Programm-Einstellungen liegen, wann sie zuletzt gesichert wurden und wie du sie sicherst. Dazu „Speichern unter“, Sicherheitskopien mit Datum und ein Werkstatt-Export, der Vorlagen, Leseproben und Standard-Angaben mitnimmt.

Neu · Hardcover, Miniaturansicht, Datenblatt

Die KDP-Ränder rechnet Federwerk jetzt auch fürs Hardcover aus, mit Formatprüfung. Die Miniaturansicht findet halb leere Seiten zuverlässiger, mit einstellbarem Maßstab. Das KDP-Datenblatt kennt ASIN für Taschenbuch und Hardcover und beliebige eigene Felder. Und alle Kapitel klappen auf einmal zu und wieder auf.

Ränder, die KDP annimmt

KDP lehnt ein Buch ab, wenn Text zu nah an der Papierkante steht, und der nötige Bundsteg hängt an der Seitenzahl: bis 300 Seiten 1,27 cm, bis 500 Seiten 1,59 cm. Federwerk rechnet das aus deiner echten Seitenzahl aus, sagt im Seitenformat-Fenster, ob es passt, und setzt die Ränder auf Wunsch mit einem Klick auf das KDP-Maß. Auch die Seitenzahl in der Fußzeile zählt dabei mit, ein Punkt, an dem viele Manuskripte scheitern.

Änderungen sehen, bevor du sie annimmst

Lädt dir eine KI oder eine Lektorin Verbesserungsvorschläge, setzt Federwerk sie auf Wunsch als Markierung in den Text: der alte Wortlaut bleibt durchgestrichen stehen, der neue steht grün dahinter. Du liest die Stelle im Zusammenhang, klickst sie an und entscheidest an Ort und Stelle. Zu einem Satz dürfen mehrere Fassungen zur Wahl stehen. Lehnst du ab, schreibst du dazu warum, und Federwerk macht daraus eine Rückmeldung für die nächste Runde. Im fertigen Buch ist von alldem nichts zu sehen.

Kommas und Satzzeichen prüfen

Federwerk kennt die Wörter, bei denen die Kommaregeln keinen Spielraum lassen: „obwohl“, „weil“, „dass“, „sondern“, „je … desto“, „um … zu“ und Verwandte. Die meldet es als Fehler und setzt das Komma auf Wunsch selbst. Wörter, die mal so und mal anders gebraucht werden, kommen getrennt davon als Hinweis. Dazu die Zeichensetzung in der wörtlichen Rede, die im Roman am meisten Ärger macht. Sie findet die meisten Kommafehler, aber nicht alle, und sagt das auch.

Vorlagen mitnehmen

Deine Bausteine, die Leseproben-Bibliothek, die Formate für Impressum und Titelseiten, deine Links und Voreinstellungen lagen bisher nur im Speicher deines Browsers. Jetzt sicherst du sie mit einem Klick als eigene Datei und spielst sie auf einem anderen Rechner wieder ein, entweder nur das Fehlende dazu oder alles. Der Weg zurück ist eingebaut.

Leseprobe auf Knopfdruck

Kapitel ankreuzen, Produktlink eingeben, fertig: Federwerk baut aus dem offenen Buch eine komplette Leseprobe mit LESEPROBE-Titelseite, Schlussseite und QR-Code zur Bestellung. Als PDF, als Word-Datei oder direkt in die Leseproben-Bibliothek für deine anderen Bücher. Auswahl, Haken und Produktlink werden gemerkt, beim zweiten Mal sind es zwei Klicks.

Kapitel-Reihenfolge im Griff

Alle Kapitel als kompakte Liste: mit der Maus ziehen, per Knopf ganz nach oben oder unten, mit „an Position 87“ quer durchs Buch springen, das Suchfeld findet jedes Kapitel sofort. Dein Buch ändert sich erst mit „Übernehmen“, und selbst danach holt ein Tastendruck die alte Reihenfolge zurück.

Dateinamen, die KDP annimmt

Beim PDF-Erzeugen schlägt Federwerk den Buchtitel mit Datum in Bindestrich-Schreibweise vor und schreibt TB oder HC dazu, wenn dein Impressum die Bindung nennt. Ein Punkt-Datum wie „27.08.26“ würde die .pdf-Endung verdrängen und KDP nähme die Datei nicht an. Genau das passiert so nicht mehr.

Änderungsvorschläge übernehmen

Eine KI oder deine Lektorin liefert dir eine Vorschlagsdatei, Federwerk zeigt jeden Vorschlag einzeln: alter Wortlaut durchgestrichen, neuer daneben, Begründung dazu. Du gehst sie durch wie Korrekturen vom Lektor, übernehmen oder ablehnen, Klick für Klick. Nichts ändert sich, bevor du es sagst.

Den fertigen KI-Arbeitsauftrag kopierst du direkt aus dem Programm, damit ChatGPT, Claude und Co. die Datei im richtigen Format liefern. So ist der Kreis in beide Richtungen geschlossen: raus zur KI, geprüft zurück ins Buch.

Eigene Satzregeln und Feinschliff

Du legst fest, nach welchen Regeln Federwerk dein Buch behandelt, etwa „der letzte Absatz jeder Szene steht ohne Einzug“ oder „der Absatz nach einer Zwischenüberschrift wird zentriert“. Auf Knopfdruck angewandt, rückstandslos zurücknehmbar, deine Handarbeit bleibt unangetastet.

Endet ein Kapitel mit einer fast leeren Seite, stellst du es direkt in der Seitenansicht eine Spur enger oder weiter, bis es passt. Und alle Links im Buch bekommen auf Knopfdruck ihren QR-Code, mit Position, Größe und Ausrichtung nach Wahl.

Hörbuch-Regie

Für alle, die ihr Buch einsprechen oder einem Sprecher übergeben. Der Erzähler und jede Figur bekommen eine eigene Farbe: Text markieren, Rolle anklicken. Betonung und Gefühl heftest du per Klick an die Stelle, flüsternd, wütend, zärtlich, Pause davor. Noch schneller geht es mit Schreibkürzeln: ein Zeichen wie # direkt vor dem Satz ordnet ihn beim Schreiben einer Rolle zu, am Ende entfernt Federwerk die Zeichen restlos.

Die Sprechfassung sichert alles als druckbare Datei: Farblegende, Rollenname an jedem Sprecherwechsel, alle Regie-Hinweise, eine Ausspracheliste für Namen und die geschätzte Sprechzeit je Rolle. In Word, EPUB und Druck taucht von alledem nichts auf.

KI-Check zum Weitergeben

Die Funde des KI-Checks wandern auf Wunsch in eine Datei, die man ohne dein Manuskript beurteilen kann: jede Stelle mit Kapitel, Szene, Absatz und dem ganzen Satz, nummeriert, damit sich eine Antwort Stelle für Stelle zuordnen lässt. Als Markdown für eine KI, mit fertigem Arbeitsauftrag obenauf, oder als HTML zum Lesen und Ausdrucken.

Auf Wunsch hängt der Bericht auch an der Stilanalyse mit dran, ein Haken genügt.

Finden, springen, zurückholen

Suchen & Ersetzen kennt jetzt Bereiche: ganzes Buch, nur das aktuelle Kapitel oder nur die aktuelle Szene. Am Rand stehen auf Wunsch Absatznummern, gezählt wie im Testleserexemplar, und „Gehe zu Absatz“ bringt dich direkt zu einer Rückmeldung wie „Absatz 57, Kapitel 3“.

Jede Szene führt dazu ihre eigene Versionsgeschichte: etwa alle 30 Minuten ein Stand, bei großen Änderungen schneller, mit einem Klick zurückgeholt. Dein aktueller Stand wird dabei vorher selbst gesichert.

Fußnoten mit Quellenverwaltung

Stelle markieren, Strg+Alt+F, fertig. Eine Quelle legst du einmal an und benutzt sie beliebig oft mit unterschiedlichen Seitenzahlen. Vier Belegformen: Vollbeleg deutsch, Kurzbeleg, APA, Harvard.

Nummeriert wird nach der Reihenfolge im Buch, verschobene Kapitel zählen sich neu durch. Im Word-Export werden daraus echte Fußnoten unten auf der Seite. Das Quellenverzeichnis legt Federwerk als eigenes Kapitel an.

KI-Check

Prüft deinen Text auf 18 typische Merkmale, an denen Leser eine Maschine erkennen: Modewörter, leere Wichtigkeitsfloskeln, Dreierstrukturen, Schein-Antithesen, symmetrisch gebaute Sätze und mehr.

Jeder Fund wird zitiert, kurz begründet und bekommt eine Faustregel, wie man es stattdessen macht. Dazu ein Menschlichkeits-Wert von 0 bis 100. Ein Klick markiert die Stellen im Text. Federwerk ändert nichts von selbst, du entscheidest. Es arbeitet dabei rein aus Regeln, dein Text wird nirgendwohin übertragen.

Testleser-Werkstatt

Deine Testleser bekommen eine einzelne Datei. Sie markieren darin Stellen, schreiben Anmerkungen, bewerten jedes Kapitel per Ampel und setzen eine Marke, wo sie abgebrochen hätten.

Du liest die Rückmeldung zurück ein, und jede Anmerkung landet an genau der Stelle im Manuskript. Die Auswertung zeigt die Kapitelkurve, die Stellen, die mehrere unabhängig voneinander angestrichen haben, und die Abbruchpunkte.

Batchaufgaben über das ganze Projekt

Typografie geradeziehen, doppelte Leerzeichen und leere Absätze entfernen, Szenentrenner ändern, und Suchen und Ersetzen samt Schrift, Größe, Ausrichtung und Zeilenabstand über viele Kapitel auf einmal.

Vorher sichert Federwerk automatisch den aktuellen Stand. Außerdem lässt sich jedes Kapitel einzeln als Word- oder Markdown-Datei ausgeben, etwa um ein einzelnes Kapitel an eine KI weiterzugeben.

Handbuch mit Bildern

Unter Hilfe liegt ein Handbuch mit 15 Kapiteln und 25 Bildschirmfotos, das den Weg vom ersten Blick bis zu den fertigen Dateien durchgeht. Links das Inhaltsverzeichnis, ein Klick springt zum Kapitel.

Dazu eine Tabelle aller Tastenkombinationen, getrennt nach Mac und Windows, und der Hinweis, wo du sie selbst umbelegst.

Coverrechner

Rückenbreite und Gesamtfläche kommen aus deinem eigenen Buch: Format, Seitenzahl, Papier und Bindung ergeben die Maße. Dazu der Beschnitt in Millimetern und die Pixelmaße bei 300 dpi.

Gerechnet wird nach den KDP-Vorgaben, samt Hinweis, dass Rückentext dort erst ab etwa 79 Seiten erlaubt ist.

Anführungszeichen umstellen

Sechs Stile: Deutsch „so“, Guillemets »so«, Schweiz «so», Französisch, Englisch, gerade. Die Wahl gilt beim Tippen, vorhandenen Text stellst du im ganzen Buch, in einem Kapitel oder in einer Szene um.

Apostrophe bleiben Apostrophe. „Hans’ Buch“ und „geht’s“ werden nicht verbogen, der Fehler, den Suchen-und-Ersetzen von Hand fast immer macht.

Einrichtungsassistent

Fünf kurze Schritte beim ersten Start: wer schreibt, Impressum, Buchdaten, Satz, Ziele. Am Ende legt Federwerk Titelei und ein ausgefülltes Impressum an. Deine Angaben bleiben als Autorprofil erhalten, beim nächsten Buch stehen sie schon da.

Planen statt suchen

Fragen vor dem Schreiben: über vierzig Fragen, zehn davon als Kernfragen. In welchem Jahr spielt es, was will die Hauptfigur, wer erzählt. Autorenboard für alles, was für jedes Kapitel gilt. Kapiteloutline auf den echten Kapiteln, mit Status und Zielwortzahl.

Ideen und eigene Listen als Reiter neben den Notizen, mit Brainstorming-Feld und Abhakliste. Alles als Markdown, Text oder Word ausgebbar.

Und im Kleinen

Absätze werden am Seitenende geteilt statt komplett verschoben. Eine Miniaturansicht zeigt halbleere Seiten. Der Barcodegenerator macht aus deiner ISBN einen EAN-13. QR-Codes lassen sich einzeln oder alle auf einmal exportieren. Die Lese-Stoppuhr misst dein echtes Lesetempo über ein ganzes Kapitel.

Drei Dinge, die dich Zeit kosten würden

Nichts zu installieren

Federwerk ist eine einzige Datei. Herunterladen, doppelklicken, schreiben. Keine Installation, keine Administratorrechte, kein Setup. Auf Mac, Windows und Linux gleich, weil es im Browser läuft.

Du kannst die Datei auf einen Stick kopieren und woanders weiterarbeiten.

Kein Abo

Einmal kaufen, behalten. Kein monatlicher Betrag, der weiterläuft, während du drei Monate nicht schreibst. Updates innerhalb der Version 1.x kostenlos.

Nur ein Programm

Schreiben, gliedern, setzen, prüfen, Testleser, KDP, Exposé. Kein Hin und Her zwischen Word, einem Satzprogramm, einer Tabelle für die Keywords und einem Mailordner voller Rückmeldungen.

Was Federwerk nicht kann

Damit du es vorher weißt und nicht hinterher:

Keine Grammatikprüfung wie der Duden-Korrektor. Federwerk nutzt die Rechtschreibprüfung deines Browsers und hat eine eigene Stil- und Floskelprüfung, aber keine gekaufte Grammatik-Engine.

Keine Mindmaps. Ein Plotbrett mit Karten, Struktur-Vorlagen und Spannungskurve gibt es. Ein frei zeichenbares Gedankennetz nicht.

Kein Team-Werkzeug. Federwerk ist für eine Person an einem Buch. Testleser ja, gleichzeitiges Schreiben zu zweit nein.

Kein Bildbearbeitungsprogramm. Federwerk rechnet dir die Covermaße aus und legt die Druckvorlage an, aber das Motiv selbst gestaltest du woanders, etwa in Canva oder Photoshop. Ein einfaches Werkzeug zum Zusammensetzen ist an Bord, an ein Grafikprogramm reicht es nicht heran.

Keine Literaturverwaltung wie Citavi. Fußnoten, eine Quellenliste und vier Belegformen gibt es seit 1.2. Eine fakultätseigene Zitierordnung für die Doktorarbeit bildet Federwerk nicht ab.

Sieh dir dein eigenes Buch an, bevor du zahlst

Die Testfassung ist dieselbe Datei wie die Vollversion, ohne Zeitlimit. Alles ist bedienbar: schreiben, importieren, gliedern, setzen, prüfen, Seitenansicht, Stilanalyse, Plotbrett, KDP-Startpaket, so viel Text wie du willst.

Fertige Buchdateien enthalten in der Testfassung die ersten drei Kapitel. Word, E-Book, Druck, Webseite, Testleser-Paket, Exposé. Das ist eine echte Leseprobe in voller Satzqualität: du siehst deine Ränder, deine Kapitelanfänge, dein Inhaltsverzeichnis, dein Schriftbild. Nur eben nicht das ganze Buch.

Was immer frei bleibt, ohne jede Grenze: Speichern, Sicherheitskopie und der Export deines vollständigen Projekts als Federwerk-Datei, als Textdatei und als Markdown. Mit jedem Kapitel. Dein Manuskript gehört dir und kommt hier jederzeit unverändert wieder heraus.

Rund 4,3 MB. Herunterladen, doppelklicken, loslegen. Es wird nichts installiert und nichts registriert.

Willst du den Schnellstart dazu?

Zwanzig Minuten, Schritt für Schritt, bis dein Manuskript zum ersten Mal fertig gesetzt vor dir liegt. Schreib mir deine Adresse, dann schicke ich ihn dir. Der Download oben braucht das nicht, er läuft auch ohne.

Federwerk neben den anderen Programmen

Damit du weißt, was du hier vor dir hast. Preise laut Hersteller, Stand September 2026, ohne Gewähr.

Programm Preis Läuft auf Schreiben und Buchsatz Gut zu wissen
Federwerk 79 € einmal Mac, Windows, Linux beides in einer Datei, dazu Prüfung, Testleser und KDP-Startpaket keine Installation, kein Konto, keine Cloud
Papyrus Autor 349 € einmal Windows, Mac beides, sehr umfangreich Lizenz für bis zu drei Geräte
Scrivener Lizenz je Betriebssystem Mac, Windows, iOS stark im Schreiben, Buchsatz für den Druck meist mit Zusatzprogramm Mac und Windows sind getrennte Käufe
Vellum ab 199,99 $ einmal nur Mac reines Satzprogramm, geschrieben wird woanders Druckausgabe nur in der teureren Fassung
Word + Kindle Create Word im Abo oder Einzelkauf, Kindle Create kostenlos Mac, Windows Satz von Hand, E-Book über Kindle Create Ränder, Inhaltsverzeichnis und Impressum bleiben Handarbeit

Wenn du schon mit einem dieser Programme schreibst: Federwerk übernimmt dein Word-Manuskript samt Formatierung. Du musst nichts neu tippen.

Ein Preis, einmal

Kein Abo. Keine Zusatzpakete. Keine Funktion, die später doch noch Geld kostet.

Federwerk, vom Manuskript zum fertigen Buch
Federwerk · Vollversion
79 €
einmalig, inklusive Mehrwertsteuer · kein Abo
  • Alle Funktionen uneingeschränkt
  • Auf allen deinen eigenen Geräten
  • Updates innerhalb der Version 1.x kostenlos
  • Keine laufenden Kosten, kein Konto
  • Persönliche Einführung, wenn du sie willst
  • Deine Fragen beantworte ich selbst

Nach dem Kauf bekommst du sofort die Programmdatei und deinen Lizenzcode. Freischalten dauert zehn Sekunden und braucht kein Internet.

Du sitzt damit nicht allein

Federwerk ist von einem Autor gebaut, der selbst damit schreibt. Wenn du es kaufst, bekommst du nicht nur eine Datei zum Herunterladen.

Die Einführung

Melde dich in den ersten dreißig Tagen, dann nehme ich mir eine halbe Stunde für dich. Per Video oder am Telefon, wie du magst. Wir richten dein Projekt ein, holen dein vorhandenes Manuskript hinein und machen einen ersten Export, damit du dein Buch einmal fertig gesetzt vor dir siehst. Danach läuft es.

Wenn du lieber allein anfängst: Der schriftliche Schnellstart führt dich in zwanzig Minuten durch dieselben Schritte.

Die Fragen

Du schreibst mir, ich antworte. Innerhalb von zwei Werktagen, meistens am selben Tag. Keine Warteschleife, keine Ticketnummer.

Die Fehler

Wenn dir etwas auffällt, das nicht stimmt, will ich das wissen. Gemeldetes landet in der nächsten Version, und die bekommst du kostenlos.

Häufige Fragen

Brauche ich Internet?

Nein. Federwerk läuft vollständig auf deinem Rechner. Zum Herunterladen brauchst du einmal eine Verbindung, danach nie wieder. Auch das Freischalten der Vollversion geht ohne Internet.

Mac oder Windows?

Beides, und Linux dazu. Federwerk läuft im Browser und sieht überall gleich aus. Am besten funktioniert es in Chrome und Edge: nur diese beiden erlauben das fortlaufende Speichern direkt in eine Datei auf deiner Festplatte. In Safari und Firefox läuft alles andere genauso, du legst deine Sicherungen dann von Hand an, mit einem Klick.

Wo liegen meine Texte, und was ist, wenn ich den Browser aufräume?

An bis zu drei Orten, alle auf deinem Gerät: im lokalen Speicher deines Browsers, in den Wiederherstellungspunkten und, wenn du magst, direkt in einer Projektdatei auf deiner Festplatte.

Löschst du die Browserdaten, sind die ersten beiden weg, die Datei auf der Festplatte nicht. Deshalb erinnert Federwerk dich alle sieben Tage an eine Sicherheitskopie, und die ist ein Klick.

Kann ich mein angefangenes Word-Manuskript übernehmen?

Ja, samt Formatierung, Überschriften, Listen, Tabellen, Bildern und Seitenrändern. Federwerk erkennt deine Kapitel und zeigt dir vor dem Import eine Liste, in der du abhakst, was übernommen werden soll. Markdown, Textdateien und HTML gehen genauso.

Was kosten Updates?

Innerhalb der Version 1.x nichts. Du lädst die neue Datei und gibst denselben Lizenzcode noch einmal ein. Federwerk sagt dir von selbst Bescheid, wenn es etwas Neues gibt, installiert aber nie etwas ohne deine Zustimmung.

Darf ich Federwerk auf mehreren Geräten nutzen?

Ja, auf allen Geräten, die dir gehören. Die Lizenz gilt für dich als Person. Nicht erlaubt ist, die Datei weiterzugeben, zu veröffentlichen oder weiterzuverkaufen.

Ich arbeite viel mit KI. Ist das dann nicht zu viel Programm für mich?

Muss es nicht sein. In den Einstellungen kannst du jedes Werkzeug einzeln ausblenden: Stilanalyse, Vorlesen, Plotbrett, Füllwort-Check, KI-Check, Testleser, KDP-Startpaket, Exposé. Ein Knopf heißt „Nur das Schreiben“ und räumt alles davon weg. Nichts wird gelöscht, alles kommt mit einem Haken zurück.

Gibt es eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung?

Federwerk nutzt die Rechtschreibprüfung deines Browsers, die für Deutsch ordentlich arbeitet. Eine gekaufte Grammatik-Engine wie den Duden-Korrektor hat es nicht. Dafür eine Stilanalyse, einen Füllwort- und Klischee-Check und eine Prüfung, ob dein Text nach künstlicher Intelligenz klingt.

Was passiert mit meinem Text, wenn die Testgrenze erreicht ist?

Nichts. Du schreibst weiter, speicherst weiter und kannst dein vollständiges Projekt jederzeit als Datei sichern. Nur die Ausgabe fertiger Buchdateien wartet dann auf die Vollversion. Dein Manuskript wird nie eingesperrt.

Wird mein Buch irgendwohin übertragen?

Nein. Keine Cloud, kein Konto, keine Auswertung, keine Werbung. Schickst du freiwillig Feedback, geht ausschließlich das hinaus, was du selbst ins Formular schreibst, dazu Programmversion, Browser und System. Den kompletten Text siehst du vorher im Fenster stehen.

Ist Federwerk ein Schreibprogramm oder ein Buchsatzprogramm?

Beides in einer Datei. Du schreibst darin wie in einem Schreibprogramm, mit Kapiteln, Figuren und Plotbrett. Und du setzt darin dein Buch wie in einem Buchsatzprogramm: Ränder, Kapitelanfänge, Inhaltsverzeichnis, Impressum. Am Ende kommen die fertigen Dateien für E-Book und Druck heraus, ohne dass du das Manuskript in ein zweites Programm tragen musst.

Kann ich mit Federwerk ein Buch bei Amazon KDP veröffentlichen?

Ja, dafür ist es gebaut. Federwerk gibt dir die Druckdatei und das E-Book so aus, wie Amazon KDP sie erwartet, dazu eine Word-Datei, falls du lieber Kindle Create nutzt. Das KDP-Startpaket hilft dir bei Keywords und Produktbeschreibung. Hochladen musst du selbst, in deinem KDP-Konto.

Wie unterscheidet sich Federwerk von Papyrus Autor, Scrivener oder Word?

Federwerk kostet einmal 79 € und läuft auf Mac, Windows und Linux, ohne Installation, ohne Konto. Papyrus Autor ist eine umfangreiche Schreibsoftware zum deutlich höheren Einmalpreis. Scrivener ist stark im Schreiben, für den fertigen Buchsatz brauchst du meist ein weiteres Programm. Word kann alles ein bisschen, aber Druckränder, Inhaltsverzeichnis und E-Book-Export sind dort Handarbeit. Einen Vergleich findest du weiter oben.

Dein Buch wartet nur noch auf den letzten Schritt.

Und der ist der, für den du sonst ein Wochenende und drei Programme brauchst.